Schule

IHK Schulpreis 2016:

Beste hessische Haupt- und Realschule wurden in Frankfurt ausgezeichnet – Johann-Heinrich-Alsted-Schule in Mittenaar ist unter den Preisträgern der zehn besten Hauptschulen in Hessen

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Jeweils zehn Schulen aus ganz Hessen, die zu der Veranstaltung in Frankfurt eingeladen waren, wurden von der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie und Handelskammern im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am Freitag, 18.11.2016 mit dem IHK Schulpreis 2016 ausgezeichnet.

Sie hatten unter den Schulen die besten Gesamtdurchschnittsnoten erzielt.

Die Johann-Heinrich-Alsted-Schule in Mittenaar erhielt im Bildungsgang Hauptschule für den achten Platz eine Urkunde.

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„Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen möchte mit diesen Auszeichnungen das Engagement der Schulen würdigen, die sich im vergangenen Jahr überdurchschnittlich für ihre Schülerinnen und Schüler eingesetzt haben.Dies ist nicht selbstverständlich.

Die Gewinnerschulen haben auch in diesem Jahr wieder hervorragende Resultate erzielt, um Jugendliche so gut wie möglich auf das Berufsleben vorzubereiten.

Diese Konzepte sind oftmals sehr unterschiedlich in der Umsetzung, aber haben alle Erfolg. Dies zeigt auch die Tatsache, dass viele der heute anwesenden Schulen nicht zum ersten Mal hier sind“, lobte Matthias Gräßle, Geschäftsführer der IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen, die Vertreter der Schulen in seiner Begrüßungsansprache.

„Die Haupt- und Realschulabschlüsse bilden das Rückgrat unseres Ausbildungssystems. Ich freue mich daher sehr darüber, dass es den Preisträger-Schulen gelungen ist, eine beispielhaft hohe Anzahl junger Menschen zu einem hervorragenden Schulabschluss und größtenteils sogar direkt in eine individuell passende Berufsausbildung zu führen“, so Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz bei der Übergabe der Auszeichnungen an die Sieger-Schulen.

Im Bildungsgang Hauptschule hatten sich 32 Schulen, im Bildungsgang Realschule 42 Schulen um den IHK-Schulpreis beworben. Der Erfolg der Schulen wurde durch eine gute Gesamtdurchschnittsnote des Abschlussjahrgangs belegt.

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Baron Magnus und Diebin Milli fesselten die Grundschüler

Autorenlesung in der Johann-Heinrich-Alsted-Schule in Mittenaar

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Mittenaar (hb).   Angeregt vom Friedrich-Bödecker-Kreis hatte die Mittelpunktschule in Mittenaar am Donnerstag und Freitag ihren Grundschülern einen etwas anderen Unterricht ermöglicht: Der Friedrich-Bödecker-Kreis, der in fast allen Bundesländern Dependancen besitzt, hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern neben Internet, Multimedia und Fernsehen auch das Lesen als wichtigste Kulturtechnik nahe zu bringen. Er bringt daher Autoren und Schüler zusammen, um das Interesse für Bücher frühzeitig zu wecken unter dem Motto „Kultur macht stark“. Gefördert wird diese Arbeit durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin.

In der  Johann-Heinrich-Alsted-Schule war in diesen Tagen Jürgen Banscherus aus Witten zu Gast. Der 67-Jährige frühere Journalist ist seit 1989 als freier Schriftsteller tätig. Seine Kinder-Abenteuer-Bücher wurden  bisher in 23 Sprachen übersetzt und erreichen entsprechende Auflagen.

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Am umfangreichsten ist wohl  die „Kwiatkowski“-Serie, in der der Titelheld als kleiner Detektiv auf Verbrecherjagd geht.

Um ihn ging es in Mittenaar allerdings nicht. Hier las der Autor vor Kindern der Grundschule von der großen Diebin Milli und dem kleinen Baron Magnus, die in einem uralten Schloss gefangen sind.

Bandscherus verstand es, mit vollem Körpereinsatz und beachtlicher stimmlicher Modulationsfähigkeit  die verschiedenen Protagonisten seiner Geschichte lebendig werden zu lassen und die Aufmerksamkeit der Kinder zu fesseln. Ihnen und den anwesenden Lehrkräften jedenfalls gefiel diese Form des „anderen Unterrichts“  sehr gut.

Die Kinder  waren mit zwei Euro pro Kopf an der Finanzierung der Lesung beteiligt, die im Übrigen aus Elternspenden und einer Zuwendung des Friedrich-Bödecker-Kreises  sicher gestellt wurde.

 

BU: Jürgen Bandscherus (rechts) las vor Grundschülern in Mittenaar.

 


 

Altersheim-AG


 Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass unsere Betreuung eine neue Telefonnummer hat:

02772 – 57 00 71

 


 

Eine Schule „im Grünen“

Die Johann-Heinrich-Alsted-Schule ist eine Schule „im Grünen“, herrlich am Wald zwischen den Mittenaarer Ortsteilen Bicken und Ballersbach gelegen.

Schule im Grünen

Es ist eine Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe, d.h. alle Schüler können vom ersten Schuljahr an ohne einen Schulwechsel den Hauptschulabschluss oder die mittlere Reife erreichen.

In den Pausen können sich die Schüler auf einer großen Schulhoffläche mit 5 Teilschulhöfen erholen, spielen und sportlich betätigen. Der Grundschulhof ist mit Klettergerüsten und einer großen Rutsche ausgestattet, Auf dem Ostschulhof stehen 4 Fußballtore.

Auch Tischtennis kann an 3 fest installierten Betonplatten gespielt werden. Darüber hinaus verfügt die Schule über 2 große Pausenhallen, die ständig dicht umlagert sind.

Eine große Schulsportanlage mit DFB-Minifeld sowie eine Außensportanlage mit Laufbahn, Kugelstoßring und Sprunggrube, eine große Zweifeld-Sporthalle und eine Turnhalle vervollständigen das sportliche Angebot.

Die räumliche Ausstattung der Schule erlaubt es z. Zt., dass fast alle Klassen einen eigenen Klassenraum mit Computer und White-Board besitzen.

White Board

Die Fachraumausstattung kann als gut bezeichnet werden: zwei Werkräume, ein Maschinenraum, zwei Computerräume mit Internetanschluss und Vernetzung, eine Küche mit angrenzendem Ess- und Unterrichtsraum, ein Musikraum- der mit 18 Keyboards eingerichtet ist, ein großer Kunstraum, eine gut ausgestattete Schülerbücherei für Grundschule und Förderstufe, eine Aula, ein Demonstrationsraum sowie vier Fachräume für die Naturwissenschaften bieten die Voraussetzungen dafür, den Schülern einen entsprechenden Fachunterricht zu erteilen, der sie auf die beruflichen Anforderungen auf möglichst breiter Basis vorbereitet.

Zudem gibt es eine neue Mensa, die als Mehrzweckraum genutzt werden kann.

Chemielabor

An der Johann-Heinrich-Alsted-Schule findet integrativer Unterricht unter entsprechender Begleitung von Förderschullehrern statt.